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Über die Autorin
Mirjam Berle herself

Turbulente Zeiten bringen mich zu Höchstleistungen. Sie sind mein Element. Egal, ob eiskalte oder kochende Gewässer, wo sich etwas bewegt oder schmilzt, lässt es sich neu formen. Dann ergeben sich Chancen, Dinge zu verbessern und schneller voranzukommen.

11. November 2023
Lesezeit: 5 Minuten

Führungsmotivation stärken – innere Antreiber verstehen

Ein Mensch klettert auf einer Leiter zum Himmel

Inhalt:

Innere Antreiber – unsichtbare Motivationskräfte

Fühlst du dich manchmal gefangen im Strudel des Alltags, getrieben von unsichtbaren Motivationskräften? Dann ist die Zeit ist reif, deine inneren Antreiber zu entlarven. Sie beeinflussen deine Führungsmotivation und leiten deine Handlungen.

Diese psychologischen Antriebskräfte, die aus der Transaktionsanalyse stammen, können im Prozess des Change-Managements sowohl Treiber als auch Bremse sein – insbesondere in Führungsrollen.

Dieser Blogartikel zeigt dir, wie du deine persönlichen Antriebskräfte erkennst und im Gleichgewicht hältst, um als Führungskraft authentisch und wirkungsvoll zu sein.

Entdecke, wie du mit einem klaren Verständnis deiner Motivatoren selbst durch stürmische Zeiten navigierst und wie Selbstreflexion deine Führungsqualitäten und die Dynamik deines Teams stärken kann.

Innere Antreiber – Schwunggeber oder Stressfaktor?

Innere Antreiber sind tief verwurzelte Überzeugungen, die unsere Motivation und unser Handeln maßgeblich prägen. Sie können uns vorantreiben oder Stress verursachen, je nachdem, wie vertraut wir mit ihnen sind und wie bewusst wir sie steuern.

Es gibt fünf zentrale Antreiber, die auch im Kontext von Führungsmotivation häufig zu Tage treten:

  • „Sei perfekt!“ – Fördert Höchstleistungen, kann aber zu Überarbeitung führen.
  • „Mach’s anderen recht!“ – Priorisiert Harmonie, kann jedoch Konfliktvermeidung nach sich ziehen.
  • „Streng dich an!“ – Ein Ansporn für kontinuierlichen Einsatz, birgt aber die Gefahr von Erschöpfung.
  • „Sei stark!“ – Unterstützt Durchhaltevermögen, kann jedoch emotionale Offenheit einschränken.
  • „Beeil dich!“ – Fokussiert auf Effizienz, kann jedoch zu übereilten Entscheidungen verleiten.

Effektive Führung beginnt mit Selbstkenntnis!

Von „Sei stark!“ bis „Streng dich an!“, es ist entscheidend zu verstehen, wann diese Impulse nützlich sind und wann sie dich ausbremsen. Indem du lernst, deine inneren Antreiber zu identifizieren, kannst du sie zu deinem Vorteil zu nutzen. Worauf wartest du noch?

Was sind innere Antreiber?

In der Managementwelt sind wir stets auf der Suche nach dem Geheimnis effektiver Führung. Das Konzept der inneren Antreiber ist ein entscheidender Schlüssel dazu.

Diese psychologischen „Motoren“ sind tief in uns verankert und prägen unsere Reaktionen und Entscheidungen, oft unbewusst. Wenngleich sie häufig im Hintergrund bleiben, haben sie einen enormen Einfluss auf unser Handeln.

Ursprünge in der Transaktionsanalyse

Die Wurzeln der inneren Antreiber finden sich in der Transaktionsanalyse, einer Theorie der Persönlichkeit und Kommunikation, die von dem kanadischen Psychiater Eric Berne in den 1950er Jahren entwickelt wurde.

Die Transaktionsanalyse ermöglicht es uns, zu verstehen, wie wir als Individuen interagieren und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Sie ist ein effektives Instrument, um unsere Persönlichkeit in verschiedenen Kontexten zu betrachten – ob in persönlichen Beziehungen oder im Management.

Verinnerlichte Botschaften und ihre Wirkung

Innere Antreiber sind Botschaften, die wir im Laufe unseres Lebens aufgenommen und verinnerlicht haben. Sie formen unsere Überzeugungen darüber, wie wir uns verhalten müssen, um Anerkennung zu erlangen oder erfolgreich zu sein.

Diese Antreiber agieren wie eine innere Stimme, die uns anleitet, aber auch unter Druck setzen kann.

Für Führungskräfte ist es von immenser Bedeutung, diese inneren Botschaften zu erkennen und zu verstehen. Denn wenn wir wissen, was uns antreibt, können wir bewusster handeln und verhindern, dass diese Antreiber zu Stressquellen werden.

Entdecke die Kräfte deiner Führungsmotivation

Welche Inneren Antreiber prägen besonders dein Handeln? Wie fördern oder behindern sie deine Motivation? Welche Schlüsse kannst du für dich persönlich daraus ziehen, welche für deine Arbeit?

Jeder der Antreiber hat seine Zeit und seinen Platz. Sie sind nicht per se gut oder schlecht. Vielmehr kommt es darauf an, wie gut du sie bewusst steuern kannst, um eine ausgewogene, erfüllende und motivierende Arbeitswelt zu schaffen – für dich selbst und für dein Team.

Lass uns einen genaueren Blick auf die 5 Treiber werfen und ausleuchten, wie sie sich im Alltag bemerkbar machen. Möglicherweise hilft dir das auch, zu verstehen, inwieweit sie deine Führungsmotivation treiben oder bremsen.

1. Sei perfekt! – Das Streben nach Fehlerlosigkeit

Du kennst ihn vielleicht: den Drang, alles bis zur Perfektion zu bringen. Positiv betrachtet sorgt dieser Antreiber für hohe Standards und Qualität. Aber Vorsicht: Er kann auch zu übermäßigem Stress und der Angst, Fehler zu machen, führen. Erkenne, wann gut genug wirklich gut genug ist, und gib dir selbst die Erlaubnis, menschlich zu sein.

2. Sei stark! – Die Kunst der Resilienz

„Sei stark!“ ermöglicht es dir, in Krisenzeiten ruhig und gelassen zu bleiben. Ein wertvoller Antreiber, der jedoch seine Schattenseiten hat, wenn er dich davon abhält, Unterstützung zu suchen oder Emotionen zuzulassen. Wahre Stärke zeigt sich auch in der Verletzlichkeit – erlaube dir, auch mal Hilfe anzunehmen.

4. Beeil dich! – Schnelligkeit als Trumpf

Geschwindigkeit ist in unserer schnelllebigen Welt oft ein Muss. „Beeil dich!“ kann dich dazu bringen, effizient und proaktiv zu handeln. Aber aufgepasst: Es kann auch zu Oberflächlichkeit und Fehlern führen. Balance ist hier das Zauberwort – manchmal bringt langsamer sein am Ende mehr.

4. Mach’s anderen recht! – Harmonie als Priorität

Ein Antreiber, der für ein angenehmes Miteinander sorgt. Doch das ständige Streben nach Zustimmung kann dich daran hindern, unpopuläre, aber notwendige Entscheidungen zu treffen. Denke daran: Du kannst es nicht immer allen recht machen, und das ist auch in Ordnung.

5. Streng dich an! – Die Belohnung der Mühe

„Streng dich an!“ ist ein hervorragender Motivator, um Ziele zu erreichen. Aber Achtung: Nicht alles erfordert maximale Anstrengung. Lerne zu erkennen, wann es Zeit ist, einen Gang herunterzuschalten und deine Energie weise einzuteilen.

Lass deine Inneren Antreiber für dich arbeiten

Durch das Bewusstwerden deiner dominanten Inneren Antreiber gewinnst du ein tieferes Verständnis für die zugrunde liegenden Muster, die deine Entscheidungsprozesse und deine Umsetzung beeinflussen.

Dieses Wissen ermöglicht es dir, reflektierter auf Herausforderungen zu reagieren und besser zu erkennen, wann und wie diese Antreiber dein Handeln, deine Richtung und deine Motivation bestimmen.

Ziehe Nutzen aus diesen Erkenntnissen: Schärfe deine Umsetzungsstärke, stärke die Verbindung zu dir selbst und meistere neue Wege effizienter.

Mit dem Wissen um deine prägenden Antreiber kannst du potenzielle Stolpersteine frühzeitig erkennen und gezielt umschiffen.

Deine inneren Motivationstreiber erkennen

Du hast nun die fünf Antreiber kennengelernt und wie sie dein Handeln im Alltag und deine Führungsmotivation beeinflussen können. Doch wie erkennst du, welche Antreiber bei dir am Werk sind?

Hier sind ein paar Ideen dafür:

Beobachten: Der Blick in den Spiegel

Deine Motivationstreiber erkennst du meist am besten in stressigen Situationen, weil bewährte und möglicherweise unbewusste Handlungsmuster und Automatismen eher greifen. Beobachte dich selbst in Situationen, in denen du stark reagierst oder dich besonders herausgefordert fühlst.

Lässt du dich von deinem Anspruch an Perfektionismus zu Höchstleistung treiben oder so unter Druck setzen, dass du darunter schier zusammenbrichst.

Ist Zeitdruck etwas, das dich besonders anspornt, jedoch auch schon mal zur ein oder anderen unüberlegten Entscheidung geführt hast.

Bist du bereit, für externe Anerkennung (fast) alles zu geben, nur um festzustellen, dass du den Erwartungen anderer mehr Gewicht gibst als deinem eigenen Wohlbefinden?

Schau genau hin und sei ehrlich zu dir selbst. Dann werden deine Beobachtungen wertvolle Hinweise auf deine Antreiber geben.

Reflexionsfragen zur Selbstanalyse deiner Führungsmotivation

Wer bist du wirklich?

Stelle dir Fragen wie: „In welchen Momenten fühle ich mich am meisten unter Druck?“ oder „Wann bin ich am härtesten zu mir selbst?“. Diese Fragen können dir helfen, deine inneren Antreiber zu erkennen und zu verstehen.

Was treibt dich an?

Überlege, in welchen Bereichen deines Lebens du besonders ehrgeizig bist. Sind es die Bereiche, in denen „Sei perfekt!“ oder „Streng dich an!“ die Oberhand gewinnen? Deine Antworten werden dir zeigen, wo deine Antreiber liegen.

Von der Erkenntnis zur Aktion

Die gewonnenen Erkenntnissen versetzen dich in die Lage, bewusst mit deinen Antreibern zu arbeiten.

Wie so oft, kann hierbei die Außenperspektive ebenfalls sehr erhellend sein. Daher hol dir ergänzend zu deinem Blick in den Spiegel auch eine externe Meinung.

Suche das Gespräch mit einer dir vertrauten Person. Ihr Feedback kann dir helfen deine Selbstwahrnehmung zu ergänzen und zu schärfen.

Deine inneren Motivationstreiber steuern

Die Kenntnis deiner inneren Antreiber ist der erste Schritt auf dem Weg, sie in deinem Sinne auszusteuern. Doch das Verständnis in Führungsmotivation und praktisches Handeln zu überführen, erfordert Übung und Bewusstsein.

Die Botschaften erkennen und bewerten

Im Alltag senden uns unsere inneren Antreiber kontinuierlich Botschaften. Um sie nicht nur zu erkennen, sondern auch sinnvoll zu steuern, bedarf es einer kritischen Reflexion: Ist dir das, was du gerade fühlst oder denkst, eine bewusste Entscheidung  – oder ist es ein Automatismus, eine alte Gewohnheit?

Nehmen wir das Beispiel „Beeil dich“. Dieser Antreiber drängt auf Schnelligkeit, oft ohne Rücksicht auf die Qualität oder unsere Kapazitäten. Wenn der Gedanke aufkommt „Das kannst du doch noch schnell erledigen!“, ist es an der Zeit innezuhalten.

Frage dich: Ist es wirklich notwendig, das jetzt sofort zu tun? Welche Konsequenzen hätte es, wenn es später erledigt wird? Durch solche Fragen kannst du unterscheiden, ob es sich um eine realistische Anforderung oder um einen unnötigen Druck handelt.

Typische Sätze und Reaktionsmuster 

„Sei perfekt!“

Typischer Satz: „Das muss noch besser werden!“

Reaktion: Überlege, ob die angestrebten Standards wirklich erforderlich sind oder ob sie lediglich eine übertriebene Idealvorstellung darstellen. Erlaube dir, zu akzeptieren, dass manchmal „gut genug“ ausreichend ist.

„Sei stark!“

Typischer Satz: „Ich darf jetzt nicht schwach wirken.“

Reaktion: Gestatte dir die Verletzlichkeit. Stärke bedeutet nicht, keine Hilfe anzunehmen. Oft ist das Teilen von Lasten ein Zeichen von Klugheit und emotionaler Intelligenz.

„Beeil dich!“

Typischer Satz: „Das muss sofort fertig sein!“

Reaktion: Setze Prioritäten. Nicht alles ist dringend. Bewerte die Dringlichkeit realistisch und erlaube dir, Dinge nach ihrer tatsächlichen Wichtigkeit zu ordnen.

„Mach’s anderen recht!“

Typischer Satz: „Was werden die anderen denken?“

Reaktion: Erinnere dich daran, dass es unmöglich ist, es allen recht zu machen. Oft ist es wichtiger, treu zu deinen Werten und Überzeugungen zu stehen, als die Zustimmung anderer zu suchen.

„Streng dich an!“

Typischer Satz: „Wenn ich nicht alles gebe, ist es nicht genug.“

Reaktion: Erkenne, dass nicht jede Aufgabe 100% deiner Energie erfordert. Lerne, deine Bemühungen zu dosieren und deine Ressourcen klug einzuteilen.

Die Macht der Gedanken liegt bei dir

Mit dem Wissen um die inneren Antreiber deiner Führungsmotivation und deren Einfluss auf deine Gedanken und Handlungen, hast du nun die Macht, bewusst zu entscheiden, wie du agieren möchtest.

Du erkennst nun, dass nicht jede innere Stimme einen Befehl darstellt, sondern vielmehr eine Einladung zum Dialog mit dir selbst. Indem du lernst, zwischen hilfreichen Antrieben und hinderlichen Mustern zu unterscheiden, erschließt du dir ein neues Level an persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung. Du lernst, deine Führungsmotivation bewusst in deinem Sinne auszusteuern.

Doch damit nicht genug. Du kannst deine Einsichten nutzen, um nicht nur dich selbst, sondern auch dein Team zu Höchstleistungen zu inspirieren.

Wie du deine Motivationstreiber in Führungsstärke verwandelst

Das Bewusstsein und die Kontrolle über deine inneren Antreiber sind mehr als Selbstreflexion – sie sind essenziell für authentische und effektive Führung.

In einer dynamischen Welt musst du als Führungskraft flexibel auf Veränderungen reagieren und dein Team durch neue Herausforderungen steuern. 

Hier einige praktische Beispiele, wie sich das konkret umsetzen lässt:

Regulierter Perfektionismus: Ein Leader, der Perfektionismus zielführend einsetzt, fördert Innovationen und sieht Fehler als Lernchance.

Neudefinierte Stärke: Eine Kultur, die Zusammenarbeit und Ideenaustausch begünstigt, anstatt Wettbewerb zu schüren.

Effiziente Ressourcennutzung: Ein ausgewogenes Tempo zwischen schnellem Handeln und bedachter Planung steigert die Effektivität.

Authentizität: Wahre Führung basiert auf Überzeugungen und gemeinsamen Zielen, nicht auf dem Bedürfnis nach Zustimmung.

Balance zwischen Einsatz und Erholung: Die Erkenntnis, dass nicht ständige Höchstleistung gefordert ist, beugt Überlastung vor und fördert die Gesundheit des Teams.

Gelingt es dir, die inneren Antreiber im Sinne deiner Führungsmotivation konstruktiv auszusteuern, stärkst du nicht nur deine Leadership-Skills. Du kannst damit außerdem möglicherweise verborgene Kräfte deines Teams heben und produktiv nutzen. 

Indem du ein Bewusstsein für die Vielfalt der Arbeitsstile schaffst und diese aktiv in deine Führungsmotivation einfließen lässt, optimierst du die Teamarbeit und entfaltest das volle Potenzial deines Teams.

Du bereicherst deine Fähigkeit, positiven Wandel aktiv zu gestalten – für dich selbst und die Menschen, die du führst.

Dein Weg zur Meisterschaft effektiver Führungsmotivation

Das Verstehen und Meistern deiner inneren Antreiber ist ein Schlüssel zur Meisterschaft effektiver Führungsmotivation. Insbesondere in Zeiten massiver Verwerfungen und Veränderungen, wenn der Druck von allen Seiten deinen Autopiloten auf den Plan ruft, kannst du damit bewusster und besser entscheiden.

Gerade in Stresssituationen ist es essenziell, reflexiv statt reflexartig zu handeln. Wenn du lernst, deine Verhaltensautomatismen zu hinterfragen, schärfst du nicht nur dein Bewusstsein für eigene Muster, sondern triffst auch Entscheidungen, die dich und dein Umfeld authentisch weiterbringen.

Die Macht der inneren Antreiber

Sobald du die Kraft deiner inneren Antreiber erkennst und nutzt, erlangst du Kontrolle und Klarheit in deiner Führungsrolle. Ein tiefes Verständnis deiner Antriebskräfte versetzt dich in die Lage, auf Veränderungen proaktiv und mit einer effizienten Ressourcennutzung zu reagieren.

Handeln statt Zögern – die Zeit drängt

In einer Welt, die sich unentwegt wandelt, ist Zaudern ein Luxus, den du dir nicht leisten kannst. Indem du die Auseinandersetzung mit deinen Antreibern aufschiebst, könnten dir entscheidende Chancen durch die Finger gleiten. Ergreife jetzt die Initiative deine Führungsmotivation zu nutzen, um Herausforderungen in Chancen zu verwandeln.

Bist du bereit für's nächste Level?

Willst du den inneren Antreibern ins Auge blicken und als Führungskraft neue Höhen erreichen?

Willst du vermeiden, dass sie weiterhin ungebremst und unkontrolliert das Ruder übernehmen und deine Führungsmotivation beeinträchtigen?

Willst du stattdessen ihre Kraft in deinem Sinne nutzen und deine Führungsstärke ausbauen. Kontaktiere mich und beginne deine Reise zur Selbstmeisterschaft.

Dann vereinbare jetzt deinen kostenlosen Beratungstermin. In diesem Gespräch loten wir aus, wie ich dich dabei unterstützen kann, deine Treiber in Souveränität und Stärke verwandeln.

Ich freue mich darauf, dich zu begleiten!

Herzlich,

Mirjam

P.S. Du willst noch mehr Lesestoff für deine Führungsstärke?

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Zu guter Letzt:
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Ich freu mich drauf, dir deine Ausgabe zukommen zu lassen!